Alltags-Tipps

Abfluss verstopft

  • 4 Löffel Natron und 4 Löffel Salz in den Abfluss gießen und mit kochend heißen Wasser etwas nachspülen.

Alkoholentziehung

  • Aalblut vermischt mit Wein – ein Rezept gegen Trunkenbolde aus dem Mittelalter

Alkoholfahne

  • Gegen eine Alkoholfahne hilft der Genuss einer Zitrone. Schwarzer Kaffee mit Zitrone soll auch gegen Brand und Restalkohol wirken.

Ameisen

  • Gegen Ameisen hilft das Auslegen einer halben Zitrone oder ganzer Gewürznelken.

Ameisenstraße

  • Start und Ziel abdichten und die Straße mit Kinderpuder oder Talkum bestreuen. Auch Backpulver hilft, die Ameisen verenden dabei…

Angebrannte Speisen

  • Wacholderbeeren auf der Herdblatte bringen unangenehme Gerüche zum Verschwinden. Etwa, wenn Milch angebrannt wurde.

Angorawäsche waschen

  • Dem letzten Spülwasser Glycerin zugeben, um Angorakleidung flauschig zu halten.

Äpfel einlagern

  • Apfelernte an Tagen mit aufgehendem Sternzeichen Schütze bis Zwilling. Nicht bei Fisch ernten. Was immer das heißt…

Armaturenpflege

  • Abreibungen mit Petroleum oder Zitronensaft bringen die Armaturen im Badezimmer wieder zum Glänzen. Kalkspuren entfernen: mit Essigwasser abwaschen. Man reinigt verkalkte Brauseköpfe mit heißem Essig und Salz. Die so entstehende natürliche Säure wirkt ein und löst den Kalk. Dann schnell nachreinigen. Verstopfte Löcher mit einer Nadel frei machen.

Aufkleber

  • Aufkleber lassen sich sehr gut mit von Möbeln ablösen, wenn Sie diese mit Haarspray einsprühen. Kurz einwirken lassen, dann Aufkleber entfernen. Autoaufkleber lassen sich sehr gut auch mit einem Fön entfernen. Durch die warme Luft werden die Klebstoffe weich und der Aufkleber lässt sich leicht vom Untergrund lösen.

Auftauen im Kühlschrank

  • Gefrorene Lebensmittel aus dem Eisfach keinesfalls bei Raumtemperaturen auftauen lassen – das würde sonst die Keime sehr freuen! Besser ist es die gefrorenen Lebensmittel aus der Verpackung nehmen, in einer zugedeckten Schüssel in den Kühlschrank legen. Das bremst die Keimvermehrung spürbar ein.

Ausmalen

  • Farbmuster auf weißes Papier streichen. Kann man für passende Vorhänge und Möbelbezüge immer mitnehmen.

Besenpflege

  • Neue Besen halten länger, wenn man sie vor ihrem ersten Einsatz in Salzwasser stellt.

Betten

  • Beim Bettenbeziehen kann man, sofern es sich beim Laken nicht um einen Spannbettbezug handelt, jeweils einen Knoten in alle vier Ecken des Lakens machen. Dadurch rutscht das Leintuch nicht so schnell heraus.

Bienenstich

  • Nach Entfernung des Stachels die geschwollene Stelle mit einer Zwiebel oder mit Zwiebelsaft einreiben. Hat eine Biene beim Menschen zugestochen, so bleibt ihr Stachel mit der Giftblase aufgrund kleiner Widerhaken in der Haut stecken. Dieser Stachel muss sofort entfernt werden. Dazu wird der Stachel vorsichtig seitlich mit dem Fingernagel herausgewischt. Fassen Sie niemals mit beiden Fingern an, da sich die Giftblase sonst leicht ganz ins Hautgewebe entleert. Danach kühlt man die brennende Einstichstelle durch kalte Umschläge mit Essigwasser (1 Teil Essig auf 2 Teil Wasser) oder Eiswürfel. Auch das Auflegen von frischen Zwiebelscheiben oder Propolis -Tinktur hilft. Die betroffene Körperstelle ruhig stellen und am besten hochlagern.

Blätterteig

  • mit saftiger Füllung weicht nicht durch, wenn man die Teigplatten vor dem Füllen mit Grieß bestreut.

Blumenzwiebel

  • Blumenzwiebel, die im Sommer in den Balkonkisterln blühen sollen, müssen Mitte Mai in die Erde. Von Juni bis Oktober blühen dann Sommerblüher wie Gladiolen, Dahlien, Lilien und Anemonen. Blumenzwiebel so aussuchen, dass sie nacheinander zu blühen beginnen.

Blumentöpfe

  • Bohren Sie eine Plastikflasche, deren Boden Sie entfernt haben, kopfüber in den Wurzelballen. Aus dem Verschluss, in den zuvor mit einer heißen Nadel kleine Löcher gebohrt wurden, tritt jetzt gerade soviel Wasser hervor, wie die Pflanze laufend benötigt. Binden Sie die Flasche an eine Blumenstütze, wenn sie gefüllt zu schwer wird. Auf diese Art wird auch Dünger gleichmäßig zugeführt.
    Statt die Styroporschnipsel aus Verpackungen wegzuwerfen, kann man diese besser unter die Blumenerde mischen. Dadurch wird das Gewicht der Blumentöpfe erheblich reduziert und gleichzeitig für gute Durchlüftung im Drainageballen gesorgt.

Bodenreinigung

  • Stein- und Fliesenböden erhalten tollen Glanz, wenn Sie dem Wischwasser eine Kappe Weichspüler hinzufügen.

Brandflecken

  • auf Holz kann man mit Sandpapier abreiben. Bei Porzellan wird empfohlen, einen befeuchteten Kork in Salz zu tauchen und dann den Fleck ausreiben.

Brennnesseljauche

  • Kunstdünger lässt sich natürlich durch Brennnesseljauche ersetzen. Behälter – nicht Metall – mit zehn Kilogramm Brennnessel auf zehn Liter Wasser übergießen. Brennnnessel müssen vom Wasser völlig bedeckt sein. Nach zwei Wochen setzt Gärungsprozess ein. Täglich umrühren. Für den Gebrauch ist die Brühe 1:10 zu verdünnen. Vorsicht nur morgens und abends und sichtbare Pflanzenteile nicht mit Jauche benetzen.

Brennholz

  • Brennholz sollte im Oktober bei zunehmendem Mond knapp nach Neumond geschlagen werden. Die Scheite werden am besten bei abnehmendem Mond und – wegen Schimmelgefahr – nicht bei nassem Wetter aufgeschichtet werden.

Brotfach

  • Das Brotfach sollte einmal die Woche mit Essig ausgewischt werden, da dadurch die Schimmelbildung verhindert und Geruch gebunden wird.

Buch, nasse Seiten

  • Wenn ein Buch nass geworden ist und die Seiten zusammenkleben, kann man das Buch einige Stunden ins Gefrierfach legen. Das Wasser wird entzogen, die Seiten lassen sich wieder gut blättern.

Chrom

  • Badezimmerarmaturen reinigt man mit Salz und Essig. Gründlich einreiben und die trockenen Lösung abpolieren.

Deospuren

  • auf Ihrer Kleidung behandeln Sie mit 5%iger Zitronensäure (aus der Apotheke). Danach sofort in die normale Wäsche geben. Schweißflecken in bunter Wäsche wäscht man am besten mit Essigwasser aus, helle Flecke in dunklen Stoffen werden mit schwarzem Kaffee beseitigt.

Desinfektionsmittel

  • Reines Lavendelöl ist das beste Desinfektionsmittel. Drei Tropfen davon in einer Flasche mit erwärmten Essig auflösen und als Allzweckreiniger verwenden.

Duftender Wäscheschrank

  • Den Vorrat an Feinseifen sollte man im Wäscheschrank aufbewahren. So duftet die Wäsche immer frisch. Empfehlenswert ist auch ein Säckchen mit frischem Lavendel. Leere offene Parfumfläschchen geben auch noch wunderbaren Duft ab.

Dunstabzug Reinigung

  • Etwas Geschirrspülmittel mit ein bisschen Spülmaschinenpulver mischen und damit die Abzugshaube putzen.

Duschvorhänge reinigen

  • Mit Essig oder Zitronensaft geht das leicht und gut. Wenn man sie in der Waschmaschine waschen kann, nachher kurz in Salzwasser legen und abtrocknen.

Insekten im Zelt

  • In die Zeltplane Lavendelblüten einnähen oder hineinlegen. So schützt man sich im Zelt gegen Ameisen und andere Insekten.

 Insekten vertreiben

  • Eine Orange oder Zitrone mit Nelken gespickt, vertreibt Mücken, Fliegen und auch Motten. Die Frucht schrumpft, verdirbt aber dabei nicht und verbreitet einen angenehmen Duft. Getrocknete Holunderbündel vertreiben Fliegen.

Karfiol kochen   

  • Ein Schuss Milch beim Kochen von Karfiol macht ihn appetitlich weiß. Um sicher zu sein, dass Insekten und Schädlinge nicht mehr im Karfiol sind, sollte man den Kohl 15 Minuten vor dem Kochen in Salzwasser legen.

Karotten putzen

  • Karotten braucht man nicht zu putzen. Man gibt in einen Liter Wasser einen Löffel Natron und überbrüht die Karotten damit nach dem Waschen. Jetzt lassen sie sich einfach häuten.

Käse frisch halten

  • Käse bleibt frisch, wenn man ihn in einem in Essig angefeuchtetem Tuch aufbewahrt. Im kühlen Keller ist er dann sogar besser aufgehoben als im Kühlschrank. Sollte Käse nicht mehr ganz taufrisch sein, kann er in einigen Tagen in dicker saurer Milch eingelegt wieder erfrischen. Er schmeckt dann wieder wie Frischkäse.

Kaugummi

  • Auf Stoffen oder Möbeln kann man mit einem Eiswürfel gefrieren und dann leicht entfernen.

Klaviertasten pflegen

  • Klaviertasten behalten ihren Glanz, wenn man sie mit Zahnpasta auf einem feuchten Tuch abreibt, dann trocken nachwischt und mit einem weichen Tuch poliert.

 Kleben auf Metall

  • Kleben von Papier auf Metall geht nur mit einem Trick gut: Zu beklebende Stelle mit Sodalösung abwaschen, anschließend mit frischen Zwiebelscheiben einreiben, dann sofort das Papier mit Leim aufkleben. Es haftet dann einwandfrei.

Kochlöffel

  • werden wieder ganz sauber, wenn man sie ein paar Tage in Soda legt.

Kontaktlinsen

  • finden sich auf dem Teppich und Fußboden mit dem Staubsauger, auf dessen Düse man einen Nylonstrumpf als Filter übergezogen hat.

Kristall reinigen

  • Gegenstände aus Kristall lassen sich gut mit Orangenscheiben reinigen. Gefäß zur Hälfte anfüllen, klein geschnittene Orangenscheiben zugeben und kräftig schütteln.

Kupfergeschirr

  • Mit Bier wird Kupfergeschirr wieder wie neu. Mit Gerstensaft übergießen und in der Sonne stehen lassen.

Kühlelemente

  • Kühlelemente für Kühltaschen kann man selbst herstellen, indem man kleine Plastikflaschen mit Salzwasser füllt und einfriert.

 Kühlschrank

  • Reinigen Sie den Kühlschrank mit einer Essiglösung. Dadurch entfernt man Schmutz und unangenehme Gerüche.

Lackschuhe

  • Lackschuhe pflegt man am besten mit einer Zwiebel. Sie bringt echten Hochglanz, wenn man die Schuhe davor gründlich reinigt. Die Schuhe dürfen dabei aber nicht zu feucht werden.

Läuse

  • Läuse bei Menschen, Tieren und Pflanzen bekämpft man am besten mit zerdrückten Knoblauchzehen. Knoblauch in Öl etwa eine halbe Stunde kochen, dann durch ein Sieb drücken und mit Honig und Zucker vermischen. Bei Kopfläusen wird die stinkende Tinktur in die Haare gerieben und ein Tuch darüber gewickelt. Haare anschließend gründlich waschen. Im Garten wird die Lösung einfach auf befallene Pflanzen gesprüht.

 Leder reinigen:

  • mit feuchtem (fast trockenem) Tuch, das in Glyzerin getränkt wurde, reiben und polieren.

Leder nähen

  • Leder Filz und schwere Stoffe lassen sich besser nähen, wenn man sie davor mit Paraffin (Kerzenwachs) einreibt.

Lederhandschuhe reinigen

  • Leichte Reinigung mit Einreiben von reichlich Mehl, das man in der Folge mit einer sauberen Bürste ausbürstet.

Lederschuhe

  • Vom Salzwasser fleckig gewordene Lederschuhe reinigt man mit heißem Wasser und einer Prise Waschsoda.

Löwenzahn

  • Enthält viel Vitamin C, B und Karotin und ist ein altes Hausmittel, das blutreinigend wirkt. Ein Salat aus jungen Blättern schmeckt auch hervorragend.

Mäuse

  • Mäuse meiden Holunder. Vergorenen Holundersaft auf befallene Stellen gegossen, hält Nager in gehörigem Abstand.
  • Wenn Mäuse im Haus sind, kann man in Terpentin getränkte Lappen in die Mauselöcher stopfen, da dieser Geruch sie vertreibt. Möglich ist auch das Auslegen von Pfefferminzblättern und wilder Kamille, da die Tiere den Geruch nicht vertragen.

Messingbeschläge

  • Die Reinigung von Messingbeschlägen auf Türen erfolgt mit einer Mischung aus Zitronensaft und Salz, welche mit einer Zahnbürste aufgetragen wird. Mit einem Tuch nachpolieren. Mit etwas Olivenöl bringt man das Messing dann sogar zum Glänzen.

 Milben

  • Da Milben sich an den staubigsten Orten sehr wohlfühlen, sollte man bei Milbenbefall die gesamte Wohnung gründlich saugen und Staub wischen.
  • Gegen Milbenlarven ist eine Behandlung mit einem handelsüblichen Raumspray hilfreich.

Milch mit Haut

  • Vermeidet man, wenn man die Milch sofort nach dem Kochen mit einem Quirl schaumig rührt.

 Milchflecken

  • Reinigung erfolgt mittels kaltem Wasser, um Albumin zu lösen und danach mit warmem Wasser, damit das Fett gelöst wird.

Möbel polieren

  • Polierte Möbel kann man mit einem Brei aus Kartoffelmehl und Öl auffrischen. Nachpoliert wird mit einem trockenen Tuch.

Motten

  • Kostbare Pelze und Kleider haben die Großmütter vor Mottenfraß geschützt, indem sie sie in Zedernholztruhen aufbewahrt haben. Zedernholzplättchen im Kleiderkasten verwenden auch heute noch die Mütter.
  • Mit ätherischem Lavendelöl vertreibt man Motten auch.
  • Motten gehen nicht an Wollsachen, die zuvor mit Pfeffer bestreut wurden. Eine Alternative für Sachen, die längere Zeit nicht getragen werden.
  • Gewürznelken sind ein sehr guter, wohlriechender Mottenschutz. Diese sollte man daher immer zusätzlich zu Mottenkugeln in die Taschen von Wollsachen gegeben werden, bevor man diese verstaut.

Mülleimer reinigen

  • Alte Mülleimer können mir Chlorbleichlauge (Achtung giftig) wieder zum Strahlen gebracht werden. Kurz einwirken lassen und danach gründlich abspülen.

Nagelfeile reinigen

  • Beide Seiten der Feile mit Heftpflaster bekleben, fest andrücken und mit einem Ruck abziehen. Hornreste und Schmutz bleiben am Pflaster kleben.

Natron ein wahres Wundermittel

  • Natron statt Scheuermilch: 2 Esslöffel Natron mit 2 Ess­löf­fel Wasser vermischen, auf einen Schwamm und ab geht die Post!
  • Natron bei angebrannten Töpfen: Drei Teelöffel Natron und heißes Wasser im angebrannten Topf mischen und für 30 Minuten einwirken lassen. Anschließend mit einem Schwamm gründlich verreiben, bis der Topf wieder sauber ist.
  • Natron bei stinkendem Abfluss: Dazu einfach eine halbe Tasse Natronpulver in den Abfluss schütten und für fünf Minuten mit einem feuchten Tuch bedecken. Anschließend mit kochendem Wasser nachspülen und schon sollte der Gestank verschwunden sein. Funktioniert übrigens auch Bei Mülleimern und Katzentoiletten.
  • Natron bei verstopften Abfluss: Eine halbe Tasse Natronpulver in den Abfluss geben und eine halbe Tasse Essig-Essenz hinterher gießen. Danach sollte der Abfluss mit einem feuchten Tuch für mindestens 10 Minuten abgedeckt und anschließend mit einem Liter heißen Wasser durchgespült werden. Doch Vorsicht: Das Natron-Essig-Gemisch reagiert und kann aus dem Abfluss herausspritzen.

Nikotinflecken

  • Nikotinflecken auf den Händen lassen sich mit Zitronensaft oder Essig abwaschen. Vom Porzellan entfernt man sie am besten mit erwärmtem Salz. Bei Nikotinflecken auf Marmor mischt man Zitronensaft und Salz und reibt es damit ab.

Obstflecken

  • Obstflecken kann man mit Buttermilch entfernen. Den Fleck mit Buttermilch vorsichtig einreiben und mindestens eine Stunde einwirken lassen. Dann die befallenen Stellen mit warmem Wasser abwaschen.

Ofenruß

  • Ofenruß kann man verhindern, wenn man frische Kartoffelschalen ins brennende Feuer wirft. Danach müssen die Türen des Ofens verschlossen werden.

Perlenkette pflegen

  • Eine Perlenkette wird wieder schön, wenn man sie mit einem Tröpfchen Öl behandelt. Man fettet die Hände ein und reibt die Perlen zwischen den Fingern. Dann poliert man sie mit einem weichen Tuch nach.

 Polstermöbelreinigung

  • Mit Essigwasser abgebürstete Polstermöbel bekommen ihre frischen und leuchtenden Farben zurück.

Rosenduft

  • Eine „dufte“ Idee ist es, neben einer Rosenpflanze eine Zwiebel zu pflanzen. Danach steigert die Rose ihre Duftproduktion erheblich.

Rosenpflege

  • Lavendel neben Rosen gepflanzt wirkt vorbeugend gegen Läuse.
  • Ein Teesud aus schwarzem Tee unter die Rosen gegossen, hilft gegen Pilzerkrankungen.

Rostflecken

  • Rostflecken auf Textilien lassen sich durch ein Stück Würfelzucker entfernen. Den Zucker leicht anfeuchten und damit den Fleck reiben, danach mit lauwarmem Wasser nachspülen.

 Rotweinflecken

  • Rotweinflecken verschwinden, wenn man sie mit Salz bestreut und dann mit kaltem Wasser ausreibt.

Salatsoßen

  • Die goldene Soßenregel lautet: Essig wie ein Geizhals, Öl wie ein Verschwender und Salz wie ein Weiser.

Sauce misslungen

  • Ist eine Sauce zu scharf gewürzt, mildert man dies mit einer Schuss Dosenmilch.
  • Oder auch: rohen Erdapfel mitkochen.

Schimmel

  • Schimmel an Wurst und Schinken kann man verhindern, indem man sie mit einem Brei aus Salz und Wasser bestreicht. Es bildet sich dabei eine dünne Salzkruste, die den Schimmel abtötet.

Schmutz durch Schuhsohlen

  • Schwarze Streifen von Schuhsohlen auf einem Steinboden kann man mit einem Radiergummi entfernen.

Schneeschaufeln

  • Pappiger Schnee bleibt an der Schneeschaufel meist kleben. Das kann man verhindern, indem man die Schaufel vorher mit Bohnerwachs oder mit einem Kerzenstummel einreibt. Bei längeren Arbeiten wiederholen, weil sich die Schutzschicht wieder abwetzt.

 Schnittblumen

  • Schnittblumen halten länger, wenn man im Blumenwasser einen Würfelzucker zergehen lässt.

Schönheitspflege

  • Im Vollbad zwei Esslöffel Meeresalgen-Extrakt auflösen, darin 20 Minuten entspannen. Die Meeresalgen fördern die Durchblutung und machen die Haut geschmeidig.

Seidenkrawatte

  • Seidene Krawatten bedürfen einer besonderen Pflege: Man kann sie mit Kartoffelwasser (durch ein Tuch gepresster Sud aus einigen geschälten und gerieben Kartoffel in zwei Liter Wasser) waschen. Danach bleiben die Farben leuchtend frisch.

Seidenwäsche

  • Im lauwarmen Sud aus Efeublättern waschen, dann behält die Seide ihren natürlichen Glanz. Nachgespült wird mit Salzwasser und einem Schuss Essig.

 Seitenstechen

  • Einige Male tief nach vorne beugen und Arme baumeln lassen. Beim Aufbäumen langsam und tief durchatmen.

Silberbesteck

  • Eierflecken auf Silberbesteck bringt man mit angefeuchtetem Salz zum Verschwinden. Danach gut abspülen. Wertvolles Silberbesteck soll man kurz in altes Kartoffelwasser tauchen, um unschöne Stellen zu entfernen. Vor der Lagerung mit Olivenöl einreiben oder im letzten Spülwasser einen Schuss Milch beigeben.
  • Legen Sie ein Stück Kreide in die Silberschublade, da dadurch Feuchtigkeit gebunden und somit ein Anlaufen des Silbers verhindert wird.

Spielkarten reinigen

  • Spielkarten kann man mit Kölnisch Wasser reinigen. Ein wenig Kartoffelmehl macht die Karten auch wieder glatt.

Tabakgeruch

  • Lästiger Tabakgeruch verschwindet, wenn man eine Schüssel mit Essigwasser aufstellt und Teppiche mit Essigwasser abreibt.

Taschentücher bleichen

  • Taschentücher die beim Waschen nicht ganz weiß geworden sind, hat man früher einen Tag lang in Salzwasser gelegt.
  • Heute nicht, da es die Papiertaschentücher nicht aushalten!!!!!

Teppich reinigen

  • Matten und Teppiche lassen sich mit Salzwasserlösung (drei Esslöffel Salz auf einen Liter Wasser) reinigen. Das Salzwasser in den Teppich bürsten und danach lauwarm abspülen und an der Luft trocknen lassen.

Tomatenpflanzen

  • Tomatenpflanzen werden kräftiger, wenn man vor dem Einpflanzen etwa 10 Zentimeter unter den Wurzeln einen toten Süßwasserfisch!!!!!!!!!!!!!!!!!!! eingräbt.
  • Tomaten sollten mit lauwarmem Wasser gegossen werden, sonst erschrickt die Pflanze und die Blätter rollen sich ein. Am besten werden sie nur bei den Wurzeln gegossen (Tropfbewässerung).

 Töpfe

  • In angebrannte Töpfe bodenverdeckt Essig geben, kurz einwirken lassen, mit   Küchentuch ausputzen, Geschirrspüler oder auswaschen. Im angebrannten Topf Sauerkraut kochen, auswaschen.

Trockensträuße

  • Sehen wieder ansehnlich aus, wenn man sie entstaubt und mit Haarspray “auffrischt“.

Vasen

  • Reinigung mit gesalzenem Essigwasser. Gut schütteln und ausspülen.
  • Vasen frisch halten kann man, indem man Kupfermünzen ins Wasser legt. Das verhindert Keimwachstum.

Verfilzte Wollsachen

  • Verfilzte Kleidungsstücke aus Wolle können gerettet werden, wenn man sie mit einem Sud aus weißen Bohnen spült.

Verstopfter Abfluss

  • Verstopfungen im Abflussrohr lösen sich auf, wenn man Soda hineinschüttet und dann mit sehr heißem Wasser nachspült. Mit dieser Methode kann auch übler Geruch, der aus dem Abfluss kommt, beseitigt werden.
  • Wenn Sie aber Ihr Abflussrohr reinigen und dabei gleichzeitig noch die Umwelt schonen wollen, so gießen Sie einfach noch kochendes Kartoffelwasser in den Abfluss, da hierdurch die Rohre freigehalten werden.
  • Ist der Abfluss fast verstopft, sodass das Wasser nur langsam ablaufen kann? Dann schütten Sie einfach ein Glas Cola in den Ausguss. Oft läuft das Wasser danach wieder ab.

Vorhänge (Gardinen)

  • Vorhänge werden weiß, wenn man Backpulver zum Waschmittel gibt und sie bleiben länger sauber, wenn man in das Spülwasser eine Handvoll Salz gibt.

Wachsflecken

  • Sie lassen sich von Textilien durch Kälte entfernen (Gefrierschrank, Eisspray).
  • Auf Tischplatten: mit Föhn kurz aufweichen und mit einem Tuch abwischen, mit Essigwasser nachwischen.
  • Auf Stoffen: Mit heißem Bügeleisen über Löschpapier auf dem Wachsrest bügeln.

 Wachstischdecken

  • halten länger, wenn man sie nicht faltet, sondern zusammenrollt.

Wäsche waschen

  • Wäsche sollte man über umgedreht oder über links waschen, um die sichtbare Seite und die Farben möglichst zu schonen.
  • Wäsche mit Grauschleier kann mit frisch geschnittenen Zitronenscheiben im Waschwasser wieder aufhellen.
  • Einlaufen von Wollsachen verhindert man, indem man dem Waschwasser Glyzerin (einen Esslöffel auf zehn Liter Wasser) hinzufügt.
  • Angorawolle wird flauschig und weich, wenn man Glyzerin ins letzte Spülwasser gibt.
  • Ein alter Kissenbezug eignet sich sehr gut als Wäschehülle beim Waschen. Man schont dadurch empfindliche Wäsche und verhindert, dass das Flusensieb der Waschmaschine so schnell verstopft.
  • Feinwäsche schont man, wenn sie nicht lose, sondern in einem Kopfkissenbezug in die Wäsche gegeben wird. Trotzdem sollte solche Wäsche im Schongang gewaschen werden.
  • Bei Wäschestücken mit Reißverschluss sollte darauf geachtet werden, dass diese vor dem Waschen geschlossen werden. Dadurch behalten sie ihre Form und funktionieren auch nach dem Waschen noch.
  • Bei Kleidung aus Cordsamt sollte man vor dem Waschen alle Nähte und Säume sorgfältig ausbürsten. Nach dem Waschen darf man diesen Stoff nie wringen!
  • Stark verschmutzte Wäsche, insbesondere Arbeitskleidung, sollte nicht direkt in die Waschmaschine gegeben werden. Man weicht sie vielmehr über Nacht ein und setzt dem Einweichwasser einen Schuss Terpentin oder Petroleum zu.
  • Wenn viel Wäsche zu stärken ist, sollte die Stärke auf die noch nass an der Leine hängende Wäsche gesprüht werden. So kann man die Kleidung von beiden Seiten besprühen und sie gleich bügelfertig machen.
  • Küchenschürzen werden nicht so schnell schmutzig und sehen schöner aus, wenn man diese in eine Alaunlösung legt und dann trocknen lässt. Dieser Vorgang ist auch für Anoraks und Kinderhosen zu empfehlen, da die Stoffe wasserdicht und schmutzabweisend werden. Stoffe werden somit günstig und leicht imprägniert.
  • Bessern Sie Wäsche aus, bevor Sie diese in die Waschmaschine stecken, da ansonsten die Gefahr besteht, dass durch das Waschen ein noch größerer Schaden entsteht.
    Prüfen Sie vor dem Waschen alle Taschen (am besten stülpt man diese um). Ein mitgewaschenes Papiertaschentuch kann die ganze Wäsche verderben!
  • Taschentücher, die nicht mehr weiß werden wollen, strahlen wie neu, wenn sie vor dem Waschen einen Tag in Salzwasser eingeweicht werden.
  • Schön gebleichte Wäsche erhalten Sie mit etwas Borax (einen Esslöffel auf zehn Liter Wasser) im letzten Spülwasser – ein bewährtes Mittel selbst für Feinwäsche.

 Wäsche

  • Weißwäsche bleibt länger schön, wenn man sie (wie damals) ab und zu einer Rasenbleiche aussetzt. Die frisch gewaschenen Wäschestücke werden abends auf dem Rasen ausgebreitet, mit frischem Wasser begossen und über Nacht im Freien gelassen.
  • Buntwäsche sollte niemals mit zu starker Seifenlauge oder Aschenlauge behandelt werden, da so die Farben ausbleichen würden.
  • Benutzen Sie Essig als Weichspüler für Ihre Handwäsche. Durch den Essig wird die Seife neutralisiert. Dadurch braucht man nur zweimal zu spülen und frischt gleichzeitig die Farben auf.
  • Oft lassen sich verfilzte Wollsachen retten, wenn man diese – nach nochmaliger Feinwäsche – in einem handwarmen Sud aus weißen Bohnen spült.
  • Ein bewährtes Mittel zum Auffrischen blankgetragener Stoffe ist Salmiakgeist. Ein Teelöffel davon wird in einer kleinen Schüssel Wasser aufgelöst und die blanken Stellen sodann damit abgebürstet.
  • Bei sehr schmutziger Arbeitskleidung gebe man dem Waschwasser drei Esslöffel Salz hinzu.
  • Ein Abendkleid schützt man bei schlechtem Wetter dadurch, dass man auf dem Weg zum Fest in einen großen Müllsack steigt, in den man zuvor zwei Löcher für die Beine geschnitten hat. Der Sack wird oben an der Taille festgebunden. Auf dem Weg zur Feier sieht man dann zwar etwas merkwürdig aus, auf dem Fest kann man dagegen glänzen!

Wäsche trocknen

  • Auch bei frostigen Temperaturen kann man Wäsche im Freien trocknen, wenn man ins letzte Spülwasser Salz beimengt.

Wäsche weichspülen

  • Weichspüler enthalten Aufheller, Enzyme und Phosphate, die auch Hautreizungen und Allergien auslösen können. Den gleichen Zweck erfüllt aber auch eine halbe Tasse Weißwein- oder Apfelessig im letzten Spülwasser. Und es verhindert auch Schimmelbildung.

 Waschmaschine

  • Wenn Ihre Waschmaschine überschäumt, streuen Sie schnell etwas Salz auf den Schaum oder spritzen Sie etwas Essig darüber

Weiße Wollsachen

  • Weiße Wollsachen werden gelb, wenn man sie an der Sonne trocknet. Daher immer „auf Links drehen“ (zur Erklärung: wenden!!! ©Mama) und an einen schattigen Platz hängen.

Wespen

  • Bei der Anwendung von Insektenspray besteht bei Wespen die Gefahr, dass es diese sehr wild macht. Besser ist es hier Haarspray zu benutzen, da dieses die Flügel der Wespe verklebt, so dass sie zu Boden fällt. Sie kann nun lebendig weggetragen werden, wo sie sich bald anfängt zu putzen.
  • Wespen meiden Räumlichkeiten, wenn in diesen zuvor ein paar Schalen mit Salmiakgeist aufgestellt wurden.

 Wespenstich

  • Am besten ist es, wenn man vermeidet, von diesen Tieren gestochen zu werden. Fencheltee kann auch zur Vorbeugung von Grippe und bei Verstopfung getrunken werden.
  • Rasche Bewegungen vermeiden, nicht in die Nähe von blühenden Blumen oder von überreifem Fallobst, barfuß im Gras (Klee) gehen.

Wohnungsduft

  • Einen angenehmen Geruch bekommt die Wohnung, wenn am Orangen- oder Zitronenschalen im Kaminofen verbrennt.

Zimmermief

  • Etwas Lavendelöl in einer Tasse kann Zimmermief bei längerer Abwesenheit bekämpfen. Gleichzeitig werden Motten und Läuse abgehalten.

Zimmerpflanzen

  • In der Heizperiode Pflanzen trotz Gießen auch besprühen.
  • Wasserdampf tut Pflanzen gut. Bei der nächsten Dusche oder dem nächsten Bad können Sie Ihre Zimmerpflanzen ja einfach mal mitnehmen.
  • Sollten sich in den Zimmerpflanzen Erdflöhe eingenistet haben, so stecken Sie einfach ein Streichholz mit dem Schwefelkopf nach unten in die Erde.
  • Blumentöpfe sollten Regenwurmfrei sein. Darum stellt man die Töpfe etwa eine Stunde in Wasser, sodass alle Würmer herauskriechen.
  • Bohren Sie eine Plastikflasche, deren Boden Sie entfernt haben, kopfüber in den Wurzelballen. Aus dem Verschluss, in den zuvor mit einer heißen Nadel kleine Löcher gebohrt wurden, tritt jetzt gerade so viel Wasser hervor, wie die Pflanze laufend benötigt.
  • Binden Sie die Flasche an eine Blumenstütze, wenn sie gefüllt zu schwer wird. Auf diese Art wird auch Dünger gleichmäßig zugeführt.
  • Statt die Styroporschnipsel aus Verpackungen wegzuwerfen, kann man diese besser unter die Blumenerde mischen. Dadurch wird das Gewicht der Blumentöpfe erheblich reduziert und gleichzeitig für gute Durchlüftung im Drainageballen gesorgt.

Zwiebeltränen

  • Tränen beim Zwiebelschneiden kann man verhindern, wenn man die Zwiebel vorher mit kaltem Wasser abwäscht.