Barfuß in Thailand

Ende März in Thailand hat es zwischen 31 und 34 Grad und eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit, aber das ist man gewohnt, wenn man im asiatischen Raum Urlaub macht.

Ich mag dieses Land, die Menschen hier sind so nett, freundlich und herzlich. Es gibt so viel zu besichtigen, das Essen ist hervorragend und gesund. Das Meer ist um diese Jahreszeit herrlich warm, die Strände lang und weiß. Also ein kleiner Traumurlaub. Es ist das perfekte Land, um den Winter abzukürzen und eine kleine Auszeit vom Alltag zu nehmen.

Vivobarefoot

Ich laufe jeden Tag 10 bis 15 Kilometer, es gibt so viel zu besichtigen. Und ich möchte alles sehen. Dieses Mal habe ich Vivobarefoot mitgenommen. Ich habe schon einen Artikel über diese Schuhe geschrieben und bin seit Längerem gespannt, wie sich die Schuhe anfühlen.

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Das erste Gefühl ist positiv Foto © Gabriele Czeiner

Ich bin keine Barfußgeherin, ich spüre jeden Stein, sei er auch noch so klein, habe immer ein ungutes Gefühl barfuß über eine Wiese zu laufen. Da könnte vielleicht eine Spinne sein, auf die ich trete. Schon allein der Gedanke daran bereitet mit Gänsehaut.

Rein in die Schuhe!

Sie fühlen sich angenehm an, die Zehen haben Platz, der Fuß ist nicht eingeengt, es gibt keine Druckstellen. Der erste Spaziergang ist in der Hotelanlage. Das Gefühl ist: Ich gehe barfuß, aber ich spüre keine Steinchen, habe auch nicht das unangenehme Gefühl, auf ein Tier zu treten.

Der erste Ausflug führt zu einem Tempel. Rund um den Tempel und die Stiegen zum Tempel sind mit Marmor ausgelegt. Und bei diesen Temperaturen ist der Boden heiß, wirklich sehr heiß. Mit dem Vivobarefoot habe ich nichts gespürt. Nur die letzten Stufen zum Tempel musste man die Schuhe ausziehen, im Tempel sind keine Schuhe erlaubt. Jetzt habe ich gespürt, wie heiß der Boden ist.

Ich bin in Khao Lak, das ist noch am Festland von Thailand. Auf der einen Seite ist das herrliche Meer, wenn man sich zur anderen Seite dreht, beginnt der Regenwald. Hier gibt es unzählige Wasserfälle. Das war mein nächster Ausflug.

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Rutschfest auch auf nassen Steinen Foto © Gabriele Czeiner

Auf einer sehr steinigen und staubigen Straße ging es bergauf, teils sehr steil. Das war der Tag, an dem mich Vivobarefoot restlos überzeugt hat. Über teils sehr rutschige Steine, kleine Brücken, nur mit einem Seil zum Anhalten ging es bergauf. Mit Vivobarefoot – ich sage nie mehr Schuhe – war es wirklich ein Kinderspiel. Ich hatte Halt, bin nicht gerutscht. Ich ging schmerzfrei rauf und runter.

Übrigens hat der Aufstieg sich gelohnt. Es war kein riesiger Wasserfall wie die Niagarafälle, es war ein kleiner Wasserfall. Aber die Ruhe hier ist einzigartig. Wenige Touristen sind hier bei den Wasserfällen, es ist wirklich zum Genießen.

Der Abstieg mit meinem Vivobarefoot war auch sehr angenehm. Kein Rutschen, keine schmerzenden Füße. Auch ein Vorteil ist, dass die Vivobarefoot luftdurchlässig sind, so werden die Füße nie wirklich heiß und stark geschwollen.

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Pause muss sein Foto © Gabriele Czeiner

Ich habe Vivobarefoot fast immer getragen. Nur bei meinen Strandspaziergängen bin ich dann wirklich barfuß gelaufen. Den Sand und das Meerwasser zwischen den Zähen zu spüren, kann leider auch Vivobarefoot nicht ersetzen.

Text + Beitragsbild: Gabriele Czeiner

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Ende März barfuß in Thailand. Es zwischen 31 und 34 Grad und eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit, so wie es üblich in Asien ist.
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