Memories

49plus möchte an Menschen erinnern, welche etwas bewirkt oder an etwas geglaubt haben. Und von den damaligen Anfängen wir noch immer profitieren. Heute sind diese Menschen vergessen oder nur mehr einem kleinen Kreis in Erinnerung. Auch Ereignisse, welche unser Leben, unser Land geprägt haben, wollen wir hier nochmals in Erinnerung rufen. Dieses Lied ist auch eine Erinnerung: Barbra Streisand`s „Memory“

  • Weltlachtag! So etwas gibt es! Die Idee stammt aus der Yoga-Lachbewegung und wird immer am 1. Sonntag im Mai begangen. Pünktlich um 14.00 Uhr, mitteleuropäischer Zeit, wird für ein Minute gelacht. Wir sollten überhaupt mehr lachen oder lächeln. Gehen Sie mit einem Lächeln durchs Leben, Sie werden sich besser und freier fühlen. Ein Klick auf YouTube und Sie hören „Are you lonesome tonight“, die Lachversion von Elvis Presley. Bei diesem Lied muss man einfach Mitsingen und Mitlachen. Also wir nehmen uns vor mehr zu lachen, das brauchen wir auch in dieser verrückten Zeit.
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Weltlachtag Foto www.123rf.com © jakobradlgruber
  • Franz Seidl, Aviatiker und Fluglehrer, geboren am 8.11.1879, verunglückt am 10.6.1913. Sein Grab ist am Friedhof Inzersdorf, 1230 Wien. Er war ein Pionier der österreichischen Luftfahrt. Begeisterte sich schon als Jugendlicher für den Radsport, er war technikaffin und bestritt danach Autorennen. Der nächste Schritt war natürlich das Fliegen. Er erlernte das Fliegerhandwerk und erhielt am 24.10.1911 das Flugzeugführer-Diplom. Er wurde nie so bekannt wie die Pioniere der damaligen Zeit, Karl Illner oder Igo Etrich. Aber er war ein erfahrener Fluglehrer für angehende Piloten. Am 10. Juni 1913, abends,  war er, natürlich, fliegend auf dem Weg zu einem „Flugmeeting“ in Aspern. Er stürzte ab und starb auf dem Weg ins Spital. Er wurde nur 33 Jahre alt und war das vierte Todesopfer der Luftfahrt in Österreich. Übrigens Aviatiker bedeutet Flugtechniker, Kenner des Flugwesens, geht auf lateinisch avis‎ „Vogel“ zurück.
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Franz Seidl, Aviatiker und Fluglehrer Foto © Gabriele Czeiner
  • Tschernobyl: Am 26. April 1986, 1.23 Uhr, ereignete sich die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl. Die Welt wurde von dieser Katastrophe erst viele Tage später informiert. Die WHO hält 4000 Todesopfer weltweit durch diesen Unfall für sehr wahrscheinlich. Die Opfer sind größtenteils an Krebs gestorben. Vor allem an Schilddrüsenkrebs sind sehr viele Menschen erkrankt und leider auch verstorben. 
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Zeichen für Radioactivität Foto www.123rf.com © lassedesignen

Text + Beitragsfoto: Gabriele Czeiner

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49plus möchte hier an Menschen erinnern, welche etwas bewirkt oder an etwas geglaubt haben. Heute sind sie nur mehr Memories.
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